Die Nahe von der Quelle zur Mündung

Bereits bei der Anreise zum Naheradweg hatte ich das Gefühl, dass ich zum Ende der Welt reise und dass ich die Einzige bin, die das tut.

Für jemanden, der im Rhein-Main Gebiet wohnt, ist das morgens um halb neun ein völlig unvorstellbarer Anblick. Sollte ich mir Gedanken machen?

Die Nahequelle entpuppte sich dann als durchaus netter Platz oberhalb des kleinen Ortes Selbach im Hunsrück.

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von Herrieden nach Treuchtlingen

Natur pur auf einem wunderbar ausgebauten Radweg. Überall winken und grüßen freundliche Menschen. Eine Frau spricht mich an mit dem Hinweis, dass ich doch besser da nicht stehen soll und zeigt mir ein riesiges Nest von Eichenprozessionsspinnern in dem Baum über mir. Wirklich aufmerksam und nett.

Nach einigen Kilometern wird die Altmühl immer breiter und schon ein bisschen seenähnlich und man radelt immer am Wasser entlang.

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von Wertheim nach Creglingen

„Das liebliche Taubertal“ heißt der Radweg, der von Wertheim aus in Richtung Süden nach Rothenburg ob der Tauber verläuft und es ist angeblich einer der schönsten Radwege Deutschlands. Ich bin ja immer vorsichtig mit solchen Superlativen, denn wer kennt schon alle Radwege Deutschlands und kann das beurteilen? Und was ist schön? Also, schau mer mal, wie die Fränkin sagt.

Schön sind schon mal die Ruhe am frühen Morgen, der Zustand des Radwegs (erreicht schon fast südtiroler Qualität) und die Beschilderung. Und lieblich ist das Tal eigentlich auch.
Besonders freue ich mich darüber, dass hier Bier wächst.

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