von Möckmühl nach Eberbach am Neckar

der Kreis schließt sich

Von Möckmühl geht es auf die letzte Etappe und die fängt gleich ziemlich niedlich an.

Auf so einer Radltour begegnet man ja vielen Tieren. Eine Blindschleiche ist gerade noch so dem Radtod entkommen. Die war groß wie eine Python und mein Schrei entsprechend laut. Da waren gaaanz viele Graureiher und ein paar Störche, Mäuse und Mäusebussarde, Kaninchen, Rehe, Feldhasen. Eine große, dicke, nasse Ratte kam aus dem Graben als ich gerade fotografieren wollte. Davon gibt es jetzt kein Foto. Schwäne und natürlich meine Lieblingstiere…Katzen. Ein wahres Katzenparadies.

Der Fluss mäandert langsam seiner Mündung entgegen und ich genieße noch ein paar Kilometer diese wunderbare Radwanderung.

In Bad Friedrichshall mündet die Jagst unweit des Kocher in den Neckar und der Kreis schließt sich hier. Der Moment der Vollendung ist ja immer auch ein trauriger Moment, weil es zu Ende ist. Die Kreissymbolik des Immerwährenden greift bei mir dem Fall leider nicht und ich verlasse die Kocher-Jagst-Runde.  Am Neckar geht es zurück nach Eberbach. Und da sind sie wieder….die Burgen.

In Eberbach gibt es sehr eindrucksvolle Hochwassermarken des Neckar. Das Foto zeige ich jetzt allen, die behaupten, dass alles immer schlimmer wird. Früher war es auch schon schlimm…..und ganz früher erst …..1824 zum Beispiel.

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